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Tierschutzhund im Hundesport
Hundetraining durch Vertrauen und Respekt

Über mich – gewaltfreies und bedürfnisorientiertes Hundetraining

Ich bin Corinna Engel, zertifizierte Hundetrainerin und Verhaltensberaterin.

Zertifizierte Hundetrainerin und Verhaltensberaterin mit über 12 Jahren Erfahrung – ergänzt durch langjährige Ausbildertätigkeit im Hundesport und eine Zusatzqualifikation als Fachkraft für Stressmanagement beim Menschen.

Ich begleite Mensch-Hund-Teams auf einem ruhigen, respektvollen Weg – ohne Druck, belohnungsbasiert und ohne starre Trainingsschemata.

In meiner Arbeit steht nicht das Funktionieren im Vordergrund, sondern das Verstehen: Warum zeigt ein Hund bestimmtes Verhalten, und was braucht er, um sich im Alltag sicher und orientiert fühlen zu können?

Mein Training ist geprägt von positiver Verstärkung, klarer Kommunikation und einem fairen Umgang mit dem Hund. Ziel ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die alltagstauglich ist und langfristig trägt – für Mensch und Hund.

 

Mein Weg zur gewaltfreien Arbeit mit Hunden

Der Wunsch, mit Hunden zu arbeiten, entstand nicht aus dem Gedanken, Verhalten „korrigieren“ zu wollen, sondern aus der Frage, warum Hunde oft Dinge tun, die für uns Menschen schwierig erscheinen.

Im Laufe meiner Ausbildung und praktischen Arbeit wurde für mich immer deutlicher: Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch Druck oder Kontrolle, sondern durch Sicherheit, Beziehung und verständliche Lernprozesse.

Heute arbeite ich bewusst gewaltfrei und orientiere mich an modernen Erkenntnissen der Lerntheorie. Mir ist wichtig, dass Hunde lernen dürfen – ohne Angst vor Fehlern und ohne Erwartungen, die sie überfordern.

Was bedeutet positives und bedürfnisorientiertes Hundetraining?

Positives Hundetraining bedeutet nicht, alles zu erlauben oder Grenzen zu vermeiden.
Es bedeutet, dem Hund verständlich zu zeigen, welches Verhalten sich lohnt – statt unerwünschtes Verhalten zu bestrafen.

Bedürfnisorientiertes Training berücksichtigt dabei die individuellen Voraussetzungen jedes Hundes:
seine Emotionen, seine Lernerfahrungen, seine körperlichen Möglichkeiten und sein Stresslevel.

Ich arbeite mit Motivation, klarer Struktur und alltagstauglichen Übungen. Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen, sondern um nachhaltige Veränderung – Schritt für Schritt und im Tempo des jeweiligen Mensch-Hund-Teams.

 

Mein Verständnis von Training

Für mich bedeutet gutes Hundetraining:

  • Verhalten als Ausdruck eines Bedürfnisses zu verstehen

  • Sicherheit vor Gehorsam zu stellen

  • Beziehung vor Kontrolle zu setzen

  • alltagstaugliche Lösungen zu finden statt Perfektion anzustreben

Jeder Hund bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb gibt es bei mir keine starren Trainingspläne, sondern individuelle Begleitung – angepasst an Mensch, Hund und Lebenssituation.

Für wen meine Arbeit besonders passend ist

Meine Arbeit richtet sich besonders an Menschen,

  • die einen Tierschutzhund aufgenommen haben und ihn sicher im neuen Alltag begleiten möchten
  • die mit einem unsicheren, ängstlichen oder reaktiven Hund leben
  • die Verhalten verstehen möchten, statt es lediglich zu unterdrücken
  • die einen fairen, gewaltfreien und alltagstauglichen Trainingsweg suchen
  • Dabei ist mir wichtig, dass sich sowohl Mensch als auch Hund im Training gesehen und ernst genommen fühlen.

    Fachwissen, Erfahrung und ein Blick auf beide Enden der Leine

    Gutes Hundetraining bedeutet für mich mehr, als einem Hund bestimmte Signale beizubringen. Verhalten entsteht immer im Zusammenspiel aus Lernerfahrungen, Emotionen, Bedürfnissen, Umwelt – und dem Menschen, der den Hund begleitet.

    Deshalb verbinde ich fundiertes Fachwissen mit langjähriger praktischer Erfahrung und schaue im Training auf beide Enden der Leine.

     

    Aus- und Weiterbildungen

    Fundiertes Fachwissen und regelmäßige Weiterbildung gehören für mich zu professionellem Hundetraining selbstverständlich dazu. Mein heutiger Schwerpunkt liegt auf belohnungsbasiertem, gewaltfreiem und bedürfnisorientiertem Training.

    Zu meinem fachlichen Hintergrund gehören unter anderem meine Ausbildung im hundesportlichen Bereich sowie zahlreiche Aus- und Weiterbildungen rund um Hundeverhalten, Lernverhalten, Trainingsaufbau und die Zusammenarbeit von Mensch und Hund.

    Aktuell vertiefe ich mein Wissen zusätzlich im Rahmen meiner Weiterbildung zur R+ Expertin.

    Darüber hinaus bin ich ausgebildete Fachkraft für Stressmanagement beim Menschen. Dieses Wissen fließt auch in meine Arbeit mit Hundehalterinnen und Hundehaltern ein – denn gerade bei herausforderndem Verhalten, Angst, Unsicherheit oder Reaktivität spielt nicht nur der Stress des Hundes eine Rolle. Auch die Belastung des Menschen am anderen Ende der Leine kann Training und Alltag erheblich beeinflussen.

    Prägend für meinen trainingspraktischen Hintergrund waren außerdem intensive mehrtägige Seminare bei international erfolgreichen Trainerinnen und ehemaligen Weltmeisterinnen im Obedience. Die intensive Arbeit an Trainingsaufbau, Timing, Motivation und kleinschrittigem Lernen hat meinen Blick auf gutes Training nachhaltig geprägt.

    Tierschutzhunde, Unsicherheit & besondere Herausforderungen

    Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt bei Hunden, die nicht mit den besten Voraussetzungen ins Leben gestartet sind oder deren Alltag durch Angst, Unsicherheit, hohe Erregung oder reaktives Verhalten geprägt ist.

    Dabei bringe ich nicht nur fachliches Wissen, sondern auch persönliche Erfahrung mit sehr unterschiedlichen Hunden mit.

    Eine meiner eigenen Hündinnen kam ursprünglich als Straßenhund aus Griechenland zu mir. Gemeinsam entwickelte sie sich vom Tierschutzhund mit eigener Vorgeschichte zu einer zuverlässigen Trainings- und Turnierpartnerin. Wir absolvierten gemeinsam Prüfungen und starteten erfolgreich im Rally Obedience bis hin zur Bundessiegerprüfung.

    Auch Hunde mit ausgeprägter Unsicherheit, reaktivem beziehungsweise angstaggressivem Verhalten und Deprivationserfahrungen haben meinen persönlichen und fachlichen Weg geprägt.

    Meine Erfahrung beschränkt sich dabei nicht auf klassische Arbeits- oder Sporthunde. Neben Australian Shepherds und anderen arbeitsfreudigen Rassen gehören ebenso Tierschutzhunde und Herdenschutzhund-Mixe zu meinem Erfahrungsschatz.

    Diese sehr unterschiedlichen Hunde haben mir immer wieder gezeigt: Es gibt nicht den einen richtigen Trainingsweg. Training muss zum individuellen Hund, zu seiner Geschichte, seinen Möglichkeiten und ebenso zum Menschen passen.

    Hundesport & Ausbildertätigkeit

    Hundesport hat mich über viele Jahre begleitet und mein Verständnis von Trainingsaufbau, Motivation und präziser Kommunikation wesentlich geprägt.

    Mit meinen eigenen Hunden war ich unter anderem in Rally Obedience und Obedience aktiv und habe verschiedene Begleithunde- und weiterführende Prüfungen absolviert und selbst erfolgreich an Turnieren bis hin zur Bundessiegerprüfung teilgenommen..

    Über viele Jahre war ich außerdem als Ausbilderin im hundesportlichen Bereich tätig. Dadurch kenne ich Training nicht nur aus der Perspektive mit meinen eigenen Hunden, sondern auch aus der Begleitung sehr unterschiedlicher Mensch-Hund-Teams.

    Dass diese Erfahrung auch heute noch in meine Arbeit einfließt, zeigt ein ganz aktuelles Beispiel besonders schön: Eine junge Bernhardiner-Hündin, die ich mit ihrem Frauchen seit dem Welpenalter begleite, gewann mit gerade einmal eineinhalb Jahren die Landesmeisterschaft im Rally Obedience. Bei der anschließenden Bundessiegerprüfung erreichte das Team den 3. Platz.

    Gerade solche Teams zeigen für mich sehr schön, dass erfolgreiches Training nicht an eine bestimmte Rasse oder einen vermeintlich „typischen Sporthund“ gebunden ist.

    Heute geht es mir weniger um sportliche Höchstleistung als darum, das Wissen aus dieser Zeit sinnvoll zu nutzen: für klaren Trainingsaufbau, gutes Timing, Motivation, kleinschrittiges Lernen und eine Zusammenarbeit, die für Hund und Mensch verständlich bleibt.

    Fortlaufende fachliche Weiterbildung

    Auch nach vielen Jahren praktischer Erfahrung ist Lernen für mich nicht abgeschlossen.

    Hundeverhalten, Lerntheorie und unser Wissen über Emotionen, Bedürfnisse und Training entwickeln sich weiter. Deshalb bilde ich mich regelmäßig fachlich fort, beschäftige mich mit aktuellen Erkenntnissen und hinterfrage auch meine eigene Arbeit immer wieder.

    Neue Ansätze übernehme ich nicht einfach, sondern prüfe sie darauf, ob sie fachlich sinnvoll, fair, alltagstauglich und mit meiner gewaltfreien und belohnungsbasierten Arbeitsweise vereinbar sind.

    Denn Erfahrung ist wertvoll – aber sie ersetzt für mich nicht die Bereitschaft, weiterzulernen.

    Stationen meines Weges in Presse & Verbandsmedien

    Einige Stationen meines Weges mit Hunden fanden auch ihren Weg in die Presse und in Fach- und Verbandsmedien. Sie erzählen von sehr unterschiedlichen Hunden und gemeinsamen Entwicklungen – vom ehemaligen Straßenhund bis zum erfolgreichen Sporthund. Erfahrungen, die bis heute in meine Arbeit als Hundetrainerin einfließen.

    Vom Straßenhund zum erfolgreichen Rally-Obedience-Team

    Emma kam als ehemalige Straßenhündin aus Griechenland zu mir. Gemeinsam entwickelten wir uns Schritt für Schritt weiter – von den ersten Trainingsschritten über Prüfungen bis hin zu erfolgreichen Starts im Rally Obedience und der Teilnahme an der Bundessiegerprüfung. Dieser gemeinsame Weg hat meine Arbeit mit Tierschutzhunden bis heute nachhaltig geprägt.

    Hundesport mit Hund aus dem Tierschutz

    Rally Obedience mit Emma

    Auch der gemeinsame sportliche Weg mit Emma wurde im Verbandsmagazin dokumentiert. In Rally Obedience Klasse 3 erreichten wir den 1. Platz..

    Hundesport in Bad Bevensen

    Langjährige Erfahrung im Obedience

    Bei der Landesverbandsmeisterschaft im Obedience erreichte ich mit Siva in Klasse 1 den 2. Platz mit 272 Punkten und der Wertnote „Vorzüglich“. Diese Erfahrung fließt bis heute in meinen Blick auf Trainingsaufbau, Timing und Motivation ein.

    Kontakt & Erstgespräch

    Schreib mir gerne über WhatsApp.

    Ich melde mich zeitnah zurück

    „Wenn ein Hund nur darf wenn er soll,aber nie kann wenn er will, dann mag er auch nicht wenn er muss! Wenn er aber darf wenn er will, dann mag er auch wenn er soll, und dann kann er auch wenn er muss…..
    Denn…..Hunde die können sollen,müssen wollen dürfen….!!!
    “